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Sternwarte bietet Beobachtungsabende |
02.11.2009 |
Sternbilder die keiner kennt |
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LAUPHEIM (tf) – Bei den öffentlichen Beobachtungsabenden der Laupheimer Sternwarte stehen im November weithin unbekannte Sternbilder wie Füllen, Pfeil, Delfin und Füchschen im Mittelpunkt. Diese stehen mitten am Himmel, bleiben aber dennoch meist unbeachtet. „Dabei ist es sehr reizvoll, diese unscheinbaren, aber teilweise alten und bedeutungsvollen Sternformationen zu suchen“, meint Henri Ullrich, Beobachtungsleiter der Sternwarte. Am ehesten haben Sternfreunde noch vom Füchschen gehört, wegen des darin beobachtbaren „Hantelnebels“, dem Überrest eines sterbenden Sterns. Das Sternbild selbst gibt es erst seit dem späten 17. Jahrhundert, als der Danziger Astronom Johannes Hevelius es erstmals in seinem Himmelsatlas abbildete. INFO: Die öffentlichen Beobachtungsabende der Laupheimer Sternwarte sind bei klarem Himmel mittwochs und freitags ab 20 Uhr. Die Sternwarte befindet sich beim Planetarium in der Milchstraße 1 (ehemals Parkweg 44). |
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Thomas Freidank |
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Thomas Freidank (Pressesprecher) presse@planetarium- laupheim.de |
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Download jpg-Datei: 1375x1100px (721kB) Die Sternkarte von Johannes Hevelius aus dem Jahr 1690 zeigt die unscheinbaren, aber interessanten Sternbilder Füllen, Pfeil, Delfin und Füchschen. Repro: Volkssternwarte Laupheim |