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Neu im Planetarium |
15.02.2009 |
Weltbilder der Astronomie |
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LAUPHEIM (tf) – Wie sich unser Bild vom Kosmos in den vergangenen zwei Jahrtausenden gewandelt hat, zeigt die neue Planetariumsshow „Weltbilder der Astronomie“. Sie ist ab 22. Februar im Laupheimer „Sternentheater“ zu sehen, begleitet von einer Ausstellung der Munderkinger Malerin Hannelore Drost-Irion. Das Höhlengleichnis des griechischen Philosophen Platon inspirierte Programmautor Henri Ullrich zur neuen „Sternenshow“ des Planetariums. „Platon wollte damit erklären, wie beschränkt unsere Alltagswahrnehmung ist“, erklärt Ullrich. In den zweieinhalb Jahrtausenden, die seither vergangen sind, hat sich unsere Vorstellung vom Universum mehrfach dramatisch geändert. Auf diese Reise durch die Zeiten möchte das Planetarium seine Besucher mitnehmen. Erstmals kommt dafür ein neues Videoprojektionssystem zum Einsatz. Dieses erlaubt die Darstellung bewegter Bilder über einen Winkel von bis zu 200 Grad. „Damit können wir unsere Besucher noch besser in andere Welten versetzen“, schwärmt Ullrich von der neuen Technik, für welche die Astronomen einen Spezialspiegel aus Australien besorgten. INFO: Wegen der Programmumstellung bleibt das Planetarium vom 19. bis 21. Februar geschlossen. Die Sternenshow „Weltbilder der Astronomie“ ist vom 22. Februar bis 6. Mai zu sehen. Vorführungen sind mittwochs und freitags um 19 und 20.15 Uhr, samstags um 20.15 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen um 14.30 und 16 Uhr. Weitere Termine im Internet unter „www.planetarium-laupheim.de“ und nach Vereinbarung. Karten können unter der Nummer 07392/91059 telefonisch vorbestellt werden. |
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Thomas Freidank (tf) |
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Thomas Freidank (Pressesprecher) presse@planetarium- laupheim.de |
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Download jpg-Datei: 1500x1355px (420kB) Wie sich unser Weltbild in den vergangenen Jahrtausenden verändert hat, zeigt das neue Programm des Planetariums. Fotomontage: Bischof/Freidank, Planetarium Laupheim |
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Download jpg-Datei: 1398x1341px (441kB) Der gesamte Kosmos entsteht aus einem „Urknall“: Heute untersuchen Forscher die Geheimnisse dieser Weltvorstellung. Fotomontage: Miller/Kiesle/Freidank, Planetarium Laupheim |
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Download jpg-Datei: 1644x1100px (385kB) Begleitend zum neuen Programm ist im Foyer des Planetariums die Ausstellung „Sternenstaub“ mit Bildern von Hannelore Drost-Irion zu sehen. Foto: Archiv Drost |